Gedichte / Poems -> Namenstag Glückwünsche


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Gesegnet sei dieser Tag

Gesegnet sei dieser Tag,
Der deinen Namen trägt;
Gesegnet sei du Vater auch
Für den mein Herzchen schlägt

Gesegnet sei dieser Tag

Gesegnet sei dieser Tag,
Der deinen Namen trägt;
Gesegnet sei du Vater auch
Für den mein Herzchen schlägt

Nimm zu deinem Namenstage

Nimm zu deinem Namenstage
Meine besten Wünsche hin,
Wenn ich auch noch wenig sage,
Fühlt doch Lieb' und Dank mein Sinn...

Vater nimm zum Namensfeste

Vater nimm zum Namensfeste
Deines Sohnes Dankgebet.
In dem Wunsche ist das Beste,
Dass er mir von Herzen geht.

Heut am festlich frohen Tage

Heut am festlich frohen Tage,
Welcher deinen Namen trägt,
Ist es Pflicht, dass ich dir sage,
Was mein Herz zu fühlen pflegt,
Wenn es deiner Liebe denket,
Bester Vater! Deiner Müh',
Deiner Sorgfalt, die mich lenket,
Auf dem Tugendpfade: Nie
Soll dies meine Seel' vergessen!
Dich zu ehren, heißt mich Gott.
Tät' ich's nicht - o wie vermessen!
Nein, ich will es bis zum Tod!
Hör' wie ich zum Schöpfer flehe:
Dass er, der gewiss dich liebt,
Jedes Wölkchen schnell verwehe,
Welches deinen Himmel trübt!
Durch Gehorsam dich erfreuen,
Heilig sei der Vorsatz mir,
Lieb' mich nur, nie soll's dich reuen,
Vater! Dies gelob ich dir.

Ich bring' die seligste Zufriedenheit

Ich bring' die seligste Zufriedenheit
Als Wunsch zum Namensfeste dar.
So groß als immer deine Güte war,
So groß sei immer meine Dankbarkeit

Genieße froh des Lebens Freuden,

Genieße froh des Lebens Freuden,
Und wandle hin den Pfand der Zeit! -
Genieß der Erde Seligkeiten,
Und alles was dein Herz erfreut!

Genieße fröhlich unter Scherzen,
Glück, Ruhe und Zufriedenheit!
Dies wünscht am Namenstag von Herzen
Dein Freund, der dir dies Blatt geweiht.

Was ich zum Namensfeste habe

Was ich zum Namensfeste habe,
Ist nur ein kleiner Wunsch für dich;
Jedoch du bist mit dieser Gabe
Zufrieden und du liebest mich.

Wenn ich's mit Worten sagen wollte,
Was deine Liebe mir getan:
So wäre alles was ich sollte,
Mehr, als ich jemals leisten kann.

Gott gebe dir dafür den Frieden
Des Herzens, gebe Glück und Heil,
Und was du nicht erreichst hienieden,
Das werde jenseits dir zu Teil.

So lange weile nur auf Erden,
Bis ich mein höchstes Glück erreicht;
So gut, wie du bist, lass mich werden,
Dann hab' ich auch mein Ziel erreicht

Bester Vater! Dieses Band

Bester Vater! Dieses Band
Das Dir unsre Liebe weih't,
Nimm aus deiner Kinder Hand,
Die dein Namensfest erfreut'.

Wünsche aus der treusten Brust,
Sind's, die wir zur Vorsicht schicken.
Diesen Wonnetag der Lust
Mögest du noch oft erblicken!

Und der Erde schönstes Glück
Sei dir Vater! Nur beschieden,
Bis zum letzten Augenblick
Lebe froh und stets zufrieden.

Freude sollst du immer dar
Noch an deinen Kindern sehen,
Und geführt zum Goldaltar
Einst mit deinen Enkeln gehen.

Erlaube mir an diesem Freudentage,

Erlaube mir an diesem Freudentage,
Der deinen Namen, teurer Vater, trägt,
Dass ich mit kindlich frohem Herzen sage,
Was oft und tief mein Innerstes bewegt.

Ich darf ja nur empfinden und vergleichen,
Um einzuseh'n, wie sehr ich glücklich bin!
Ach! Dem Gefühl muss selbst die Sprache weichen.
Ich bin und bleibe deine Schuldnerin.

Noch kann ich nicht ganz mein Glück begreifen,
Noch dämmert mir der Jugend Rosenschein;
Doch soll zur Frucht der Hoffnung Blüte reifen;
Nicht unwert will ich deiner Liebe sein.

Zu arm an Kraft für meine volle Seele,
Zu tot für mein Gefühl ist jedes Wort,
Dass ich, o Vater, dir zu danken wähle;
Doch eine Stimme spricht im Herzen fort.

Und laut und mächtig rufe diese Stimme,
Wenn ich je strauchle, mich zurück zur Pflicht.
Dass jede Glut in meiner Brust verklimme,
Die dem Gebot der Tugend widerspricht.

Sei glücklich! Ihre schönsten Kränze winde
Dir noch die Freude! Lange schenke mir
Dich noch der gute Gott! Zum Angebinde
Bring ich ein Herz voll Dank und Liebe Dir.

Nimm an deinem Namensfeste

Nimm an deinem Namensfeste
Von der Freundschaft treustem Sinn
Liebreich heut´ von mir das Beste,
Dieses kleine Blättchen hin!
Kann ich auch mit reichen Händen
Dir nicht gold´ne Gaben spenden,
Darf ich doch ein Herz dir weih´n,
Das für dich nur schlägt allein.

Schön, wie deiner Wangen Röte
Mag dir jeder Morgen sein,
Und der Nachtigall Geflöte
Wiege dich am Abend ein.
Labend, wie der Weste Fächeln,
Hold, wie deines Mundes Lächeln,
Sanft erwärmend, wie dein Blick,
Kehr´ dir oft dies Fest zurück.

Bis zum spät´sten Rest den Lebens
Geh´ mit mir durch´ s Leben hin;
Keine Freude blüh´ vergebens
Dir sei immer heiter´ m Sinn!

Kommt dir dann im fernsten Jahren
Dieser frohe Tag zurück,
Freue dich im Silberhaare
Noch der Freundschaft höchstes Glück.

Heut zu deinem Namensfeste

Heut zu deinem Namensfeste
wünsch ich dir das Allerbeste.
Kann dir freilich gar nichts schenken
als ein herzliches Gedenken;
denn ich bin ja noch so klein.
Immer wird das nicht so sein!
Bin ich groß, dann sollst du sehen,
werde ich dir zur Seite stehen,
werde deine Arbeit tun
und du darfst im Lehnstuhl ruhn!

Ich und mein Schwesterlein,
sind wir auch noch so klein,
wir tun es doch den anderen nach
und wollen heute am Namenstag
die Stimmchen froh erheben:
Der liebe Großpapa soll leben!

Gott segne Dich zu Deinem Namensfeste
Gott segne Dich zu Deinem Namensfeste!
Wie dieser Gruß so schön doch klingt!
Gott segne Dich, das ist der Glückwunsch,
den liebend Dir mein Herz darbringt.

Was könnte man wohl Bess'res wünschen?
In diesem Wunsch geht alles auf.
O selig, wer vom Herrn gesegnet
durchwandelt seinen Lebenslauf.

Gott segne Dich an jedem Morgen,
den seine Vaterhuld Dir schenkt.
Von diesem goldnen Morgensegen
des Tages Heil und Glück abhängt.

Gott segne Dich am späten Abend,
bevor die dunkle Nacht bricht ein,
und wenn dann die Ruhe Du genießest
mög' Gottes Segen mit Dir sein.

Gott segne Dich in frohen Stunden,
Gott segne Dich in Leid und Schmerz.
In Sonnenschein und Sturmesbrausen
steht fest und mutig dann Dein Herz.
Gott segne Dich!

Gaben hab' ich nicht zum Namensfeste
Gaben hab' ich nicht zum Namensfeste,
Wenn dich aber meine Liebe freut,
Nimm sie Mutter, bis zum letzten Reste
Meines Lebens sei dir geweiht.

Nimm an deinem Namensfeste
Nimm an deinem Namensfeste
Von der Freundschaft treustem Sinn
Liebreich heut´ von mir das Beste,
Dieses kleine Blättchen hin!
Kann ich auch mit reichen Händen
Dir nicht gold´ne Gaben spenden,
Darf ich doch ein Herz dir weih´n,
Das für dich nur schlägt allein.

Schön, wie deiner Wangen Röte
Mag dir jeder Morgen sein,
Und der Nachtigall Geflöte
Wiege dich am Abend ein.
Labend, wie der Weste Fächeln,
Hold, wie deines Mundes Lächeln,
Sanft erwärmend, wie dein Blick,
Kehr´ dir oft dies Fest zurück.

Bis zum spät´sten Rest den Lebens
Geh´ mit mir durch´ s Leben hin;
Keine Freude blüh´ vergebens
Dir sei immer heiter´ m Sinn!

Kommt dir dann im fernsten Jahren
Dieser frohe Tag zurück,
Freue dich im Silberhaare
Noch der Freundschaft höchstes Glück.

Was ich zum Namensfeste habe
Was ich zum Namensfeste habe,
Ist nur ein kleiner Wunsch für dich;
Jedoch du bist mit dieser Gabe
Zufrieden und du liebest mich.

Wenn ich's mit Worten sagen wollte,
Was deine Liebe mir getan:
So wäre alles was ich sollte,
Mehr, als ich jemals leisten kann.

Gott gebe dir dafür den Frieden
Des Herzens, gebe Glück und Heil,
Und was du nicht erreichst hienieden,
Das werde jenseits dir zu Teil.

So lange weile nur auf Erden,
Bis ich mein höchstes Glück erreicht;
So gut, wie du bist, lass mich werden,
Dann hab' ich auch mein Ziel erreicht.

Ich bring' die seligste Zufriedenheit


Ich bring' die seligste Zufriedenheit
Als Wunsch zum Namensfeste dar.
So groß als immer deine Güte war,
So groß sei immer meine Dankbarkeit.

Genieße froh des Lebens Freuden,

Genieße froh des Lebens Freuden,
Und wandle hin den Pfand der Zeit! -
Genieß der Erde Seligkeiten,
Und alles was dein Herz erfreut!

Genieße fröhlich unter Scherzen,
Glück, Ruhe und Zufriedenheit!
Dies wünscht am Namenstag von Herzen
Dein Freund, der dir dies Blatt geweiht.

bitte helfen Sie Familien, die Hunger leiden

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Eurika2004@inbox.lv