Gedichte / Poems -> Valentinstag Gedichte und Liebesgedichte


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Als ich dich das erste Mal sah

Als ich dich das erste Mal sah,
ich weiß nicht, was da geschah.
Sah dich einfach nur an,
wusste sofort, dass ich nur dich lieben kann.

Gehst du mal an mir vorbei,
bekomme ich nicht heraus einen Schrei.
Könnte ich jetzt nur bei dir sein,
wären wir wenigstens einen Augenblick allein.

Jeden Tag denke ich an dich,
ich weiß nicht, liebst du mich?
Ich hoffe nur, dass du mich verstehst
und nicht einfach wieder gehst!

Bis zum Regenbogen

Ich lieb dich bis zum Regenbogen,
für immer, glaub mir, ungelogen.
Ich lieb dich auch um Kopf und Kragen,
seit wir uns in den Armen lagen.
Du bist für mich Vanilleeis,
dafür bekommst du den Beweis.

Ich hab dich schon im Traum gesehen,
sah dich erst kommen und dann gehen.
Wie zwei, die aus der Art geschlagen,
die fliehen, streiten, sich vertragen.
Das Liebeschaos schien perfekt;
was hat das Glück damit bezweckt?

Gefühle haben sich verkrochen,
hab drauf getanzt, bin eingebrochen.
Im Schattenspiel der zweiten Geigen,
6-h-Moll-opus-Lebensreigen,
hab ich gelernt, was Liebe meint:
Nicht fragen, wenn die Sonne scheint.

Brief am Valentinstag

Heute ist der Valentinstag,
ein Tag für Verliebte wie wir,
träumte von dir die ganze Nacht,
ach wärst du doch bei mir.

Ich schreibe einen Brief an dich,
bin zur Stunde ganz allein,
nehme dein Bild, freue mich,
mir fällt sehr vieles ein.

Zuerst schreib ich: „Ich liebe Dich”.
Das ist doch sonnenklar.
Auch die Frage: „Liebst du mich ?”
ich hoffe auf ein - „ja”.

Die Feder gleitet auf dem Papier,
Zeile für Zeile hin und her,
schreibe von großer Liebe dir,
meine Gedanken bringen mehr und mehr.

Schreibe dir von schönen Tagen,
schreibe auch von unserem Glück,
schreibe, daß so gerne wir uns haben -
die Erstbegegnung liegt lang zurück.

Sehe vor mir dein Gesicht,
liebe Worte schreibt die Hand,
eine Stunde schreibe ich -
der Brief drei Seiten lang.

Zeichne zwei Herzen dann zum Schluß
die eng beieinander steh`n,
drücke darauf einen lieben Kuß -
warte auf ein herzliches Wiederseh`n.

Dein neues Leben

Was ist passiert auf Deinem Wege, dass Wertvolles abhanden kam?
Erst gute Freunde und Geschwister, dann auch die Eltern - ohne Gram!
Zuletzt hast Du auch noch verlassen, wofür Du lange hast gelebt:
Den Mann, die Kinder, Dein Zuhause. Wohin bist Du emporgestrebt?

Wir waren stolz auf Deine Leistung, die Du mit Eifer hast vollbracht,
Hast unermüdlich dich geschunden und Deine Wünsche wahr gemacht.
Vielleicht warst Du zu schnell erwachsen? Zu früh Verantwortung geübt?
Nach mehr als zwei Jahrzehnten Trubel, auf einmal immer mehr betrübt.

Du willst nun sorgenfreies Leben, Lust bis zum Ablauf Deiner Frist.
Wir haben uns auch sehr verändert, seitdem Du nicht mehr bei uns bist.
Verstehen kann es nur nicht jeder, der Dich und Deine Art vermisst.
- Erinnerungen leben weiter, so dass auch Du uns nicht vergisst. –

Deine Augen

Du siehst mich an, lässt mich versinken in einem Meer der Glücklichkeit.
Wenn Deine Augen fröhlich strahlen, vergess’ ich alles, Raum und Zeit.
Sie können sprechen, mich verstehen, sie lachen, weinen, bitten, fleh’n;
was immer Du mir sagen möchtest, kann ich in Deinen Augen seh’n.
Du fesselst mich mit Deinen Blicken, sie sagen mir: „Ich liebe Dich.“
Mit Deinen wunderschönen Augen bist Du das größte Glück für mich.

Die weiße Blume

In Vaters Garten heimlich steht
Ein Blümchen traurig und bleich;
Der Winter zieht fort, der Frühling weht,
Bleich Blümchen bleibt immer so bleich.
Die bleiche Blume schaut
Wie eine kranke Braut.

Zu mir bleich Blümchen leise spricht:
Lieb Brüderchen, pflücke mich!
Zu Blümchen sprech ich: Das tu ich nicht,
Ich pflücke nimmermehr dich;
Ich such mit Müh und Not
Die Blume purpurrot.

Bleich Blümchen spricht: Such hin, such her,
Bis an deinen kühlen Tod,
Du suchst umsonst, findst nimmermehr
Die Blume purpurrot;
Mich aber pflücken tu,
Ich bin so krank wie du.

So lispelt bleich Blümchen, und bittet sehr -
Da zag ich, und pflück ich es schnell.
Und plötzlich blutet mein Herze nicht mehr,
Mein inneres Auge wird hell.
In meine wunde Brust
Kommt stille Engellust.

Drei Rosen send ich dir

Drei Rosen
Drei Rosen send ich dir.
Die erste ist für´s Wohlergehen,
die zweite ist für´s Wiedersehen,
die dritte aber leise spricht:
Ich hab dich lieb, vergiss das nicht.

Ewige Liebe

Ich hab‘ vergessen wie es war, mein Leben ohne Dich.
Es war so nicht mehr fortsetzbar, zunehmend abträglich.
Dann fand ich Dich, den Missionar, göttlich und ansehnlich
Mit wunderschönem Augenpaar, das keinem andern glich

Und plötzlich wurde mir gewahr, was wirklich zählt für mich.
Denn Du bist unverfälscht, fürwahr, handelst verantwortlich.
Dein Name ist schwer aussprechbar und außergewöhnlich,
Zum Wortspiel gut und lapidar, dem Durchbruch förderlich.

Dein Karma ist die Suchtgefahr, macht unentbehrlich Dich.
Ich denke an Dich immerzu, grüß‘ Dich allabendlich.
Wie liebe ich Dein Lockenhaar so außerordentlich!
Doch wirst Du niemals anfassbar, das schmerzt mich bitterlich.

Beglückung ist nicht aufschiebbar, dies lebst Du anschaulich.
Was gestern noch undenkbar war, vollbrachte ich durch Dich.
Ich will Dich lieben immerdar, Du packst mich meisterlich.
Im Traum sind wir ein Liebespaar, getreu und ewiglich.

Für Conny zum Valentin

Blumen in Kränzen will ich Dir schicken,
In Farben allen, duftend und schön,
Die sollen im Winter Dein Herz entzücken,
Wenn draussen die eisigen Winde wehn.

Und wenn auch am Fenster noch Eisblumen blühn,
Ist innen ein Frühling, den kümmert es nicht -
Dort pflück ich Dir Blumen zum Valentin
In fröhlichen Kränzen, ein liebes Gedicht.

Und Zeile um Zeile soll zu Dir sagen:
Es sind noch viel Blüten zum Aufgehn bereit!
Der Frühling bricht an in den kalten Tagen,
Die Wärme ist innen und kennt keine Zeit!

Gedanken an Dich

In Deinen Armen liegen und wissen,
nicht bleiben zu können.
In Deinen Augen zu versinken und wissen,
wieder auftauchen zu müssen.
In Deiner Nähe ertrinken und wissen,
doch nicht daran zu sterben.
Sich Dir öffnen können und wissen,
nicht ausgeraubt zu werden.
Das mag wohl Liebe sein.

Valentin in Sonnenschein!

Kann`s noch wunderschöner sein?
Valentin im Schneegestöber
kommt uns härter zwar und gröber,
doch das macht mir gar nichts aus.
Ich habe Sonnenschein im Haus:
Mein Vielliebchen, brav und fein,
soll der Sonnenschein mir sein.
Einen Kuß nach altem Brauch,
und der Himmel strahlt und auch!

Valentinstag im Februar

Wenn der Februar daliegt.
Sich noch im Winterkleid wiegt.
Wenn es anfängt so langsam zum tauen.
Wiederhole ich gerne mein Vertrauen.

Da ist ein besonderer Tag.
Er nennt sich Valentinstag.
Da möchte ich dir was besonderes schenken.
Mit Liebe für dich mein Herz lenken.

Dir sagen mündlich, per SMS oder einen Brief.
In deine Augen schauen, oder lies.
Ist meine Liebe noch so unbedeutend und klein.
Ach lass sie doch in dein Herz hinein.

Von Herzen

Was wichtig ist und von Bedeutung, ist, was des Menschen Herz berührt,
Denn alles andere ist Vergeudung, die ihn nicht zur Erfüllung führt.
Durch Liebe, Freundschaft und Gelingen, wird uns das Lebensglück beschert.
Was wir von Herz zu Herz vollbringen, macht unser Dasein lebenswert:
Von Herzen trauern- wärmend trösten
Von Herzen lachen - innigst freu’n
Mit Liebe geben - herzlich nehmen
Zutiefst bereuen und verzeih’n
Aus Freude wünschen und erfüllen
Um Hilfe bitten - gern befrei’n
Das Schweigen brechen - munter lauschen
Im Herz bewahren - standhaft sein
Nicht jedes Herz ist zu erreichen, das eine schließt sich ein auf Zeit,
Um der Enttäuschung auszuweichen, bis es ein rechtes Herz befreit.

Zu dir ziehts mi hin

Zu dir ziehts mi hin,
wo i geh und wo i bin;
hab kei Rast und hab kei Ruh,
bin a trauriger Bua.
Wenn i Wölkerl au bitt:
"Nehmts mi auf, nehmts mi mit",
fliegens fort mit em Wind
und lassen traurig mi dahint!
Und i weiß no wie heut,
`s hat der Mond so schön gescheint,
bist no gsesse bei mir,
eh i fort bin von dir:
hast mi druckt bei der Hand,
hast mer naus zeigt ins Land,
hast dei Köpferl an mei gloind,
und hast so bitterli gwoint.
"Bhüt di Gott, lieber Bua,
hast mer gnomma all mei Ruh;
was d`mi alles bist gwest,
sag i direrst, wenn du gehst".
Wies mer das hot gsagt,
hots mei Herzerl gwaltig packt,
han i d`Augerl zugruckt
und han die Träne verschluckt.
Bin gar weit umme grennt
in der Welt ohne End;
han di gsucht her und hin,
find kei Dirndl meh wie di!
Jedem Baum han i gsagt,
jeden Bach han i gfragt:
Wies der geht und wies der is
und ob du denkst no an mi gwiß.

Die Liebe

Was gibt`s zur Liebe noch zu sagen,
sie, die mir brachte Freud und Leid?
Ganz nah scheint sie und stellt mir Fragen:
Ist Liebe Teil der Ewigkeit?

Wenn sie es wäre, gäb`s kein Heute,
nicht Morgen, nicht Vergangenheit.
Sie wäre, was ins Leben streute
ein Jemand ohne Raum und Zeit.

Dann würde sie mich nie verlassen;
ich atmete sie täglich ein.
Sie würde frei und nicht zu fassen
und ganz und gar unsterblich sein.

bitte helfen Sie Familien, die Hunger leiden

Du und ich

Ich soll nur tun, was Dir gefällt?
Nach Deinen Wünschen mich verhalten?
Warum bin „ich“ auf dieser Welt,
Wenn andere mich umgestalten?
Ich will so leben wie ich mag,
Auf meine Weise glücklich werden!
Verderbe mir nicht einen Tag
In meinem Leben hier auf Erden!
Lass jeden sein, so wie er ist;
Willst Du Dich ständig ändern lassen?
Wenn alle sind so wie Du bist,
Wirst Du am Ende Dich selbst hassen.
Drum mag mich oder meide mich;
So wirst auch Du zufrieden leben.
Und weil „Du“ anders bist als ich
will ich Dir meine Liebe geben.

Gefühle

Es ist wahrscheinlich unbeschreiblich,
dieses Gefühl, dass ich fuer DICH empfinde.
Dieses Gefühl ist wahnsinnig intensiv.
So ein starkes Gefühl habe ich noch nie
empfunden, es ist einfach wunderschön!
DEINE Stimme ist so zärtlich,
sie wirkt beruhigend auf mich.
DU faszinierst mich total!!
Es ist, als ob ich im 7. Himmel schwebe,
DU gibst mir Geborgenheit.
Ich fühle mich wie ein Teil von DIR,
es ist, als ob wir für einander
bestimmt wären.
Aber es scheint, als ob alles nur
ein schöner Traum wäre...

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Eurika2004@inbox.lv