Gedichte / Poems -> Weihnachtsgedichte


Pages:  1 2 3 Nākošā >>

Die Hirten

Hirten wachen im Feld,
Nacht ist rings auf der Welt,
wach sind die Hirten alleine
im Haine.

Und ein Engel im Licht
grüßt die Hirten und spricht:
"Christ, das Heil aller Frommen,
ist kommen!"

Engel singen umher:
"Gott im Himmel sei Ehr’
und den Menschen hienieden
sei Frieden!"

Eilen die Hirten fort,
eilen zum heiligen Ort,
beten an in den Windlein
das Kindlein.

Am Weihnachtstag

Still ist die Nacht; in seinem Zelt geboren,
der Schriftgelehrte späht mit finstren Sorgen,
wann Judas mächtiger Tyrann erscheint;
den Vorhang lüftet er, nachstarrend lange
dem Stern, der gleitet über Äthers Wange,
wie Freudenzähre, die der Himmel weint.

Und fern vom Zelte über einem Stalle,
da ist’s, als ob aufs nied’re Dach er falle;
in tausend Radien sein Licht er gießt.
Ein Meteor, so dachte der Gelehrte,
als langsam er zu seinen Büchern kehrte.
O weißt du, wen das nied’re Dach umschließt?

In einer Krippe ruht ein neugeboren
und schlummernd Kindlein; wie im Traum verloren
die Mutter knieet, schlichter Mann rückt tief erschüttert
das Lager ihnen; seine Rechte zittert
dem Schleier nahe um den Mantel noch.

Und an der Türe steh’n geringe Leute,
mühsel’ge Hirten, doch die ersten heute,
und in den Lüften klingt es süß und lind,
verlor’ne Töne von der Engel Liede:
"Dem Höchsten Ehr’ und allen Menschen Friede,
die eines guten Willens sind."

Idylle

Maria unterm Lindenbaum
lullt ihren Sohn in Schlaf und Traum.

Her Joseph auch, der wackre Greis,
ist eingenickt und schnarcht ganz leis.

Vier Englein aber hocken dicht
auf einem Ast und schlafen nicht.

Sie schlafen nicht und singen sacht,
kein’ Nachtigall es besser macht!

Groß überm Wald her, Himmelsruh,
hebt sich der Mond und guckt herzu.

Maria reißt die Augen auf,
ihr fiel ein Schlummerkörnlein drauf.

Und ist erst in der halben Nacht,
daß sie bei ihrem Kind gewacht.

Sie sieht in all den Silberschein
mit großen Augen still hinein.

Hört kaum das Lied von obenher,
ihr Herz ist bang, ihr Herz ist schwer,

ein Tränlein fällt ihr auf die Hand
und blitzt im Mond wie ein Demant.

Bethlehem

Aus voller Silberschale
gießt fahles Licht der Mond.
Mit blendend hellem Strahle
ein Stern am Himmel thront.

Eine ärmliche Bauernhütte
verklärt er mit feurigem Lohn,
drin ruht auf weicher Schütte
Maria mit dem Sohn.

Aus fernen Morgenlande
auf sterngewiesenem Pfad,
im schimmernden Prachtgewande
sind die drei Könige genaht.

Sie knieten anbetend vorm Knaben
und küßten ihm Stirn und Haar
und brachten kostbare Gaben:
Gold, Weihrauch und Myrrhen ihm dar.

Ein Hirtenbub stand ferne,
scheu abwärts den Blick gesenkt,
auch er hätt’ gar so gerne
dem Heiland etwas geschenkt.

Er hat nichts, das er böte,
ist aller Gaben bar:
Auf seiner Hirtenflöte
bringt er ein Lied ihm dar.

Da wendet sich von den Königen
der Knab und lächelt süß
und lauscht dem zaubertönigen
Lied, das der Hirt ihm blies.

Die Englein hörten schallen
das Lied und machten es kund:
Den Menschen ein Wohlgefallen
und Frieden dem Erdenrund!

Christnacht

Der Engel der Verkündigung:

Seraphimsche Heere,
Schwingt das Goldgefieder
Gott dem Herrn zur Ehre,
Schwebt vom Himmelsthrone
Durchs Gewölk hernieder,
Süße Wiegenlieder
Singt dem Menschensohne!

Ein Hirte:

Was seh’ ich? Umgaukelt mich Schwindel und Traum?
Ein leuchtender Saum
Durchwebt den azurnen, ewigen Raum,
Es schreiten die Sterne des Himmels entlang,
Mit leisem Gesang,
Der seligen Scharen musikalischer Gang.

Chor der Hirten:

Die Engel schweben singend
Und spielend durch die Lüfte,
Und spenden süße Düfte,
Die Lilienstäbe schwingend.

Chor der Seraphim:

Wohlauf, ihr Hirtenknaben,
Es gilt dem Herrn zu dienen,
Es ist ein Stern erschienen,
Ob aller Welt erhaben.

Chor der Hirten:

Wie aus des Himmels Toren
Sie tief herab sich neigen!

Chor der Seraphim:

Lasst Eigentriebe schweigen,
Die Liebe ward geboren!

Der Engel der Verkündigung:

Fromme Glut entfache
Jedes Herz gelind,
Eilt nach jenem Dache,
Betet an das Kind!

Jener heißerflehte
Hort der Menschen lebt,
Der euch im Gebete
Lange vorgeschwebt.

Traun! Die Macht des Bösen
Sinkt nun fort und fort,
Jener wird erlösen
Durch das Eine Wort.

Chor der Hirten:

Preis dem Geborenen
Bringen wir dar,
Preis der erkorenen
Gläubigen Schar.

Engel mit Lilien
Stehn im Azur,
Fromme Vigilien
Singt die Natur.

Der den kristallenen
Himmel vergaß,
Bringt zu Gefallenen
Ewiges Maß!

Der Engel der Verkündigung:

Schon les’ ich in den Weiten
Des künft’gen Tages bang,
Ich höre Völker schreiten,
Sie atmen Untergang.

Es naht der müden Erde
Ein frischer Morgen sich,
Auf dieses Kindes "Werde"
Erblüht sie jugendlich.

Chor der Seraphim:

Vergesst der Schmerzen jeden,
Vergesst den tiefen Fall,
Und lebt mit uns im Eden,
Und lebt mit uns im All!

Heilige Nacht

So ward der Herr Jesus geboren
im Stall bei der kalten Nacht.
Die Armen, die haben gefroren,
den Reichen war’s warm gemacht.

Sein Vater ist Schreiner gewesen,
die Mutter war eine Magd.
Sie haben kein Geld nicht besessen,
sie haben sich wohl geplagt.

Kein Wirt hat ins Haus sie genommen,
sie waren von Herzen froh,
dass sie noch ins Stall sind gekommen.
Sie legten das Kind auf Stroh.

Die Engel, die haben gesungen,
dass wohl ein Wunder geschehn.
Da kamen die Hirten gesprungen
Und haben es angesehn.

Die Hirten, die will es erbarmen,
wie elend das Kindlein sei.
Es ist eine G’schicht’ für die Armen,
kein Reicher war nicht dabei.

Nun singen wir das schöne Lied

Nun singen wir das schöne Lied auf Gottes weiter Erde:
Vom Jesulein, von Engelein, von Hirten bei der Herde!
Zu Bethlehem, der kleinen Stadt, war alles schon im Schlafen;
Die Hirtenschar im Felde war und wachte bei den Schafen.
Um Mitternacht, da schallt’s herab mit schönem Sang und Klange:
Der Himmel war wie rosenrot: Den Hirten wurde bange,
ein Engel kam. Der Engel sprach: "Ihr Hirten, seht mich gerne!
Zum Stalle geht, da findet ihr den König aller Sterne!"
Die Hirtenschar zum Stalle lief mit frohem Jubelschalle.
Ein Kindlein, so zart und fein, das fanden sie im Stalle.
Kein Wieglein, kein Bettchen war im kalten Stall zu sehen.
Im Krippchen lag das Kindelein, das Kind aus Himmelshöhen.
Das Kindelein war Gottessohn, der König aller Sterne.
Nun kommt’s herab vom Himmelsthron in jedem Jahr so gerne.

An der Krippe

Kleiner Knabe, großer Gott,
schönste Blume, weiß und rot,
von Maria neugeboren,
unter tausend auserkoren,
allerliebstes Jesulein,
lasse mich dein Diener sein!

Nimm mich an, geliebtes Kind,
und befiel mir nur geschwind,
rege deine süßen Lippen,
rufe mich zu deiner Krippen:
tu mir durch deinen holden Mund
deinen liebsten Willen kund.

Dir soll meine Seel’ allzeit
samt den Kräften sein bereit,
und mein Leib mit allen Sinnen
soll nichts ohne dich beginnen;
mein Gemüte soll an dich
denken jetzt und ewiglich.

Nimm mich an, o Jesu mein,
denn ich wünsche dein zu sein!
Dein verleib’ ich, weil ich lebe,
dein, wenn ich den Geist aufgebe.
Wer dir dient, du starker Held,
der beherrscht die ganze Welt.

Maria und Jesus

Holder strahlet das Auge dir,
süße Mutter, im Glanz himmlischer Freude, wenn
auf den rosigen Knaben du
niederblickest und ihn leise dem Herzen nahst.
Zarter schlingen sich Blum’ und Stamm
nicht zusammen, wie du, Kind, an der Mutter Blick,
wie die Mutter an deinem Blick
hängt und trinket in ihm Atem der Seligkeit.
O ihr beide, die nur ein Herz,
eine Seele belebt, Mutter dem Sohn du,
Sohn der Mutter des Lebens Band.

Schlafendes Jesuskind

Sohn der Jungfrau, Himmelskind! Am Boden
auf dem Holz der Schmerzen eingeschlafen,
das der fromme Meister, sinnvoll spielend,
deinen leichten Träumen unterlegte;

Blume du, noch in der Knospe dämmernd
eingehüllt die Herrlichkeit des Vaters!
O wer sehen konnte, welche Bilder
hinter dieser Stirne, diesen schwarzen
Wimpern sich in sanftem Wechsel malen!

Die Krippe

Was ist das doch ein holdes Kind,
Das man hier in der Krippe find’t?
Ach, solch ein süßes Kindelein,
Das muss gewiss vom Himmel sein.

Die Frau, die bei der Krippe kniet
Und selig auf das Kindlein sieht,
Das ist Maria, fromm und rein,
Ihr mag recht froh im Herze sein.

Der Mann, der zu der Seite steht
Und still hinauf zum Himmel fleht,
Das muss der fromme Joseph sein,
Der tut sich auch des Kindleins freu’n.

Und was dort in der Ecke liegt
Und nach dem Kindlein schaut vergnügt,
Ein Öchslein und ein Eselein,
Das mögen gute Tierlein sein!

Und dort kommen, fromm und gut,
Mit langem Stab und rundem Hut,
Das ist der Hirten fromme Schar,
Die bringen ihre Gaben dar.

Und was den Stall so helle macht,
Und was so lieblich singt und lacht,
Das sind die lieben Engelein,
Die schau’n zu Tür und Fenster ein.

Und die dort kommen ganz von fern
Und gläubig schauen nach dem Stern,
Das sind der Weisen Kön’ge drei
Mit Weihrauch, Gold und Spezerei.

Und ob dem Hüttlein flammt der Stern,
Der leuchtet nah und leuchtet fern;
Er leuchtet auch durch unsre Zeit
Und leuchtet bis in Ewigkeit.

Sei hochgelobt, du dunkle Zell’!
Durch die die ganze Welt wird hell.
Klein Kindlein in Mariens Schoß,
Wie bist du so unendlich groß!

Verkündigung

Da sitzet sie, mit andern Blumen spielend,
Knospe der Rose,
Noch nicht den Strahl der Gottheit in sich fühlend,
Der bald des Himmels Füll’ ihr weckt im Schoße;
Doch ahnt es schon das Blümelein, das sie liebt,
Blickt süß betrübt,
Die Blume ahnet’s, die sie trägt am Herzen,
Verblühet schnell in wonniglichen Schmerzen.

Bald aber senkt auf strahlendem Gefieder
Der Engel sich herab, o sel’ge Stunde!
Bringt ihr die Kunde,
Und betend sinkt die Gottgeweihte nieder;
Ein Strahl des Himmels zuckt durch ihre Glieder.
Die Knospe reift zur Paradiesesfülle;
Doch sie erhebet sich in Demut wieder:
"Ich bin die Magd, Herr! es gescheh’ dein Wille!"


Die Hirten

Himmels Botschaft ist erklungen;
Ach, ein wunderbarer Klang!
Engel haben uns gesungen
Einen seligen Gesang:
Heute sei das Kind erschienen,
Dem die Himmel ewig dienen.

Nun zu suchen seine Spuren
Und zu schau’n das Licht der Welt,
Führt uns Liebe durch die Fluren,
Liebe führt uns übers Feld.
Sprecht, wo seid ihr, liebe Boten,
Die uns jenen Gruß entboten?

Seitwärts lenken sich die Blicke,
Seitwärts, wo das helle Licht
Aus der alten, kleinen Hütte
Gar zu lieb und fröhlich bricht:
Wo sich unsre Stäbe neigen,
Scheinet alles hinzuzeigen.

Kommt ihr endlich in das Leben,
Alte Sehnsucht, alter Traum?
Kann die Erde dir nicht geben
Bessre Ruh’ und bessern Raum?
Wo die Tiere friedlich schlafen,
Liegt der Hirt bei seinen Schafen.

Sei gegrüßt, o holder Knabe,
Unsrer Hoffnung Morgenrot,
Aller Himmel höchste Gabe,
Aller Welten Himmelsbrot,
Angesagt von alter Kunde,
Meister in dem neuen Bunde!

Nimm den Stab mit zarten Händen,
Deinen sanften Hirtenstab,
Führe treu von allen Enden
Deine sel’ge Schar hinab,
Führe sie zum Kreuzestale,
Wo sie ruht in deinem Strahle.

Hirten, lasst und weitergehen,
Schallen soll der Lobgesang:
Ehre droben in den Höhen
Gott im hellen Sternenklang!
Friede soll nun auf der Erden,
Aller Menschen Freude werden!

bitte helfen Sie Familien, die Hunger leiden

Der Baum in der Wüste

Als Maria mit dem Kinde,
Nach Ägypten auf der Flucht,
Von des Tages Wandrung müde,
in dem Schatten Ruhe sucht,

Da sie zu des heil’gen Kindleins
Labung bang nach Früchten spät:
Schaut sie endlich in der Wüste
einen Baum, der einsam steht.

Seine Zweige schwer belastet
Sind mit Früchten reich geschmückt,
Was die liebevolle Mutter
Ob des Kindleins hoch entzückt.

Wie sie sich dem Baume nahet,
Von den Früchten pflücken will,
sieht sie, dass zu hoch sie hangen,
Und sie weint betrübet still.

Doch des Baumes schlanke Zweige
Neigen nun zur Erde sich,
Gleich als ob sie freundlich sprächen:
Heilige Maria, brich!

Brich die Früchte, die wir bieten
Dir und dem geliebten Kind,
Dem wir, gleichwie des Erschaffnen
Alle, untertänig sind.

Und Maria brach die Früchte
Und pries Gottes Allmacht laut,
Niederkniend voll der Demut,
Als das Wunder sie geschaut.

Maria und das Milchmädchen

Maria kam auf ihrer Flucht
Gen Mittag in ein ödes Tal.
Da war kein Baum mit Laub und Frucht,
Der Rasen dürr, der Felsen kahl,
Und sengend fiel der Mittagsstrahl.
Es schmachten Kind und Mutter sehr,
sie schaut nach einem Quell umher,
Jedoch umsonst, kein Quell und Tau
Tränkt dieses Tal, so nackt und rau.
Das schmerzt die Frau der Lieb’ und Huld,
Das Knäblein trägt es mit Geduld.

Jetzt kommt ein Mägdlein wohlgemut
Mit Milch daher, ein junges Blut,
Zwar gelb und hässlich von Gesicht,
Doch klingt gar lieblich, was es spricht.
Es grüßt die Mutter mit dem Kind,
Es nimmt herab den Topf geschwind
Und bietet ihn der Jungfrau an
Und freut sich, dass es geben kann.

Es sagt zur Mutter: "Dreimal Glück
Dir und dem Kind! Ich trüg’ es gern
Nur einen kleinen Augenblick,
So schön ist nicht der Morgenstern."
Die Mutter legt von ihrer Brust
Den Knabe in des Mägdleins Arm,
Die Maid herzt ihn mit frommer Lust,
Sie küsst sein Mündlein, rot und warm,
Und wünscht der Mutter nochmals Glück
Und geht und schaut noch oft zurück.

Und als sie kommt mit frohem Sinn
Zu ihrer Hütte, still und klein,
Da tritt sie an den Brunnen hin
Und wäscht vom Staub das Antlitz rein.
Jedoch ein fremdes schönes Bild
Strahlt aus dem Wasser klar und mild.
Sie teilt das Wasser mit der Hand,
Das Bild kommt wieder, wie’s verschwand,
Sie lacht es an, es lacht sie an,
Sie ist es selbst, es ist kein Wahn.
Vom Kuss des Knäbleins kam alsbald
Ihr diese himmlische Gestalt.
Doch quillt ihr in dem Busen auch
Ein Sehnen wie beim Frühlingshauch,
Und alles ist ihr fremd, als wär’
Die Erde nicht ihr’ Heimat mehr!

Wie würde mir mein Herz in Einsamkeit

Wie würde mir mein Herz in Einsamkeit
Und in des Winters Kälte angstvoll gehen,
Könnt ich in aller tiefen Dunkelheit
Nicht doch ein Licht in diesen Tagen sehn.

Es leuchtet fern und sanft aus einem Land,
Das einstens voll von solchen Lichtern war,
Da ging ich fröhlich an der Mutter Hand
Und trug in Zöpfen noch mein braunes Haar.

Verändert hat die Welt sich hundertmal
In Auf und Ab - doch sieh, mein Lichtlein brennt!
Durch aller Jahre Mühen, Freud und Qual
Leuchtet es hell und schön: Es ist Advent.

Der Bratapfel

Kinder, kommt und ratet,
was im Ofen bratet!
Hört, wie’s knallt und zischt.
Bald wird er aufgetischt,
der Zipfel, der Zapfel, der Kipfel,
der Kapfel, der gelbrote Apfel.
Kinder, lauft schneller,
holt einen Teller,
holt eine Gabel!
Sperrt auf den Schnabel
für den Zipfel, den Zapfel,
den Kipfel, den Kapfel,
den goldbraunen Apfel!
Sie pusten und prusten,
sie gucken und schlucken,
sie schnalzen und schmecken,
sie lecken und schlecken
den Zipfel, den Zapfel,
den Kipfel, den Kapfel,
den knusprigen Apfel.

Pages:  1 2 3 Nākošā >>

Eurika2004@inbox.lv