Gedichte / Poems


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Fast sieben Jahre sind vorbei

Fast sieben Jahre sind vorbei,
seit du tatst den ersten Schrei.
Du hast unser Leben vollkommen gemacht,
durch dich wurde schon oft geweint und gelacht.
So vieles durften wir gemeinsam erleben,
du hast uns bis heute reichlich gegeben.
Heute ist nun dein großer Tag,
und niemand weiß, was noch kommen mag!
Die Zeit hat auch für dich bestimmt,
dass heute der „Ernst des Lebens“ beginnt.
Egal, was auch kommt, was auch immer geschieht,
du sollst nie vergessen, wir haben dich lieb!

Heut ist der erste Schultag

Heut ist der erste Schultag. Wandere
mit frohem Mute und mit Freude
und ohne Angst ins Schulgebäude!
Du lernst für dich und nicht für andere!

Jetzt bist du schon sechs

Jetzt bist du schon sechs und die Zeit hat bestimmt,
dass nun der „Ernst des Lebens“ beginnt.
Die Schulzeit wird nicht einfach sein,
doch du erlebst sie ja nicht ganz allein.
Was auch passiert, was das Leben auch bringt,
du sollst nie vergessen, ich liebe dich mein Enkelkind.

Jetzt ist es nun soweit

Jetzt ist es nun soweit
und du bist auch startbereit!
Zur Einschulung wirst du gehn,
und jeden Tag die Lehrer sehn.
Auch wenn's mal nicht so fein,
behalt den Mut, es soll so sein.

Jetzt wird es Ernst

Jetzt wird es Ernst: Die Schule startet
und die Kindheit ist vorbei.
Doch ganz gleich was auf dich wartet
Gott wird helfen dir dabei.
Die Schule mag dir sauer werden,
doch ist es meistens nicht so wild.
Um dir den Anfang zu versüßen
ein kleiner Gruß, der Hunger stillt.

Kindergartenzeit ade

Kindergartenzeit ade,
jetzt lernst du das ABC.
Stolz wirst du den Ranzen tragen
und neugierig so manches fragen.

Mein liebes kleines Schwesterlein

Mein liebes kleines Schwesterlein,
zur Schule gehst du nicht allein,
die Mutti und der Vati wird heut bei dir sein.
Und das, so meine ich, ist fein!
Und staunend werden blicken,
die Leute auf deinen Rücken.
Weil da dein neuer Ranzen
bei jedem Schritt wird tanzen.
Und mach ein froh' Gesicht,
gelernt wird heut' noch nicht.
Vergiss auch nicht dein Taschentuch
und nimm von mir das Bilderbuch
in dem du bald kannst lesen
als wär's stets so gewesen!

Mit Rechnen Lesen und auch Schreiben


Mit Rechnen, Lesen und auch Schreiben
kann man sich gut die Zeit vertreiben.
Um das zu lernen und zu verstehen,
musst du erst mal zur Schule gehen.
Dort lernst du dieses und viel mehr,
drum sei recht fleißig, bemüh’ dich sehr.
Das wünschen dir und nimm es an,
deine Nachbarn gleich von nebenan.

Nimm die Schule stets so ernst


Nimm die Schule stets so ernst,
dass du ihren Sinn erfasst:
Wichtig ist, dass du was lernst!
Mitgemacht! Und aufgepasst!

Ob man es möchte oder nicht

Ob man es möchte oder nicht:
Der Schulbesuch ist einfach Pflicht.
Lass nun mit diesen leckeren Grüßen
den ersten Schultag dir versüßen!

Pass auf!

Pass auf! Man kann in allen Stunden
der Schulzeit Nützliches entdecken.
Lass dir das Lernen immer munden!
Und lass dir meine Gabe schmecken!

Welch ein Jubel, welche Freude


Welch ein Jubel, welche Freude,
denn dein großer Tag ist heute,
weil die Schule, liebes Kind,
endlich auch für dich beginnt.

Mit dem Rechnen, Lesen, Schreiben,
wirst du nun die Zeit vertreiben,
das sind jene Dinge eben,
die du brauchst fürs ganze Leben.

Nur wer lernt, der wird gescheiter,
wer gescheit ist, der kommt weiter,
Lernen soll dir Freude bereiten
und mein Glückwunsch dich begleiten.

Jeder Mensch trägt eine Maske

Jeder Mensch trägt eine Maske,
nur hat nicht jeder den Mut,
sie abzunehmen.

Auch die kleinste Bewegung
kann Gro0ßes ins Rollen bringen.

Jeder Baum hat eine Seele
wie ein Mensch
der gerade an einem
vorbeigeht.

Du weißt nicht,
wer dein Freund oder Feind ist,
bis das Eis bricht.

Manchmal lohnt es sich,
zu warten,
denn manches Glück kommt
ganz von selbst.

Das Leben ist wie ein Fluß,
man weiß nie,
was es im nächsten Moment
mit sich bringt.

Es ist das tiefe Urvertrauen
in die Familie,
das uns im Laufe der Jahre
auf das eigene Leben
vertrauen lässt.

Alles Neue braucht seine Zeit
wie die Blüte,
sich in voller Pracht zu entfalten.

Innere Zufriedenheit
kommt aus der Stille.

Alte Wege sind wie alte Freunde
in stürmischen Zeiten
geben sie einem festen
Boden unter den Füßen.

Nichts läßt unsere Seele
mehr aufblühen,
als die leuchtende
Kraft der Farben im Frühling.

Man weiß selten,
was Glück ist,
aber man weiß meistens,
was Glück war.

Es sind die kleinen
Glücksmomente,
die unser Herz mit
Wärme erfüllen.

Und je freier
man atmet,
je mehr lebt man.

Nur wer die Kostbarkeit
des Details erkennt,
weiß auch den Wert
des Ganzen zu schätzen.

Abzuheben in den Himmel,
die Last des Alltags loszulassen
und sich an das Schöne zu erinnern,
ist die Freiheit für ein
neues Leben.

Nur in der freien Entfaltung
bewahrt die Natur
ihre Natürlichkeit.

Wer die Nähe zulässt,
kann auch Gefühle empfangen.

Die Romantik des Augenblicks
stiehlt uns heimlich
das Gefühl für Raum und Zeit.

bitte helfen Sie Familien, die Hunger leiden

Ich höre auf

Ich höre auf mich zu bemühen,
mich anzustrengen und zu plagen,
ich höre auf nach dem Warum,
nach dem Wohin und Wie zu fragen.

Im Dickicht der vergang’nen Jahre
verlor mein Handeln seinen Sinn,
und ich war blind für die Erkenntnis,
dass ich nicht unersetzbar bin.

Lass mich die Zeiten nur noch atmen,
und nie mehr flüchtig weiter gehn,
am Ende eines jeden Tages
mein Spiegelbild in Frieden sehn.

Bin weder jung noch antiquarisch,
gelassen falte ich die Hände,
hier will ich weilen, will ich staunen,
ich bin am Ziel und nicht am Ende.

Regen

Tausend Tropfen prasseln,
Hundert Gedanken fliegen, flüchten
In den Regen,
Bleiben an all dem Wasser kleben

Jeder jammervolle Tropfen drängt,
Seine Geschichte
In den Kopf,
Auf den er sich senkt

Dieser wusste nichts von alledem,
Der andre alles,
Ewig lang

Sich zum ersten mal gesehn, getroffen
Sind sie nun
Und bleiben immer fort
Eins,
Auch ungewollt

Der Mut

Der Mut zum Leben "ja" zu sagen,
hilft einem auch an Krisentagen,
und ebnet Wege, die zu geh´n,
wir meistens viel zu spät versteh´n,
so kann er jedem einmal nützen,
um neues Leben dann zu schützen.
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Von einem Sieg

Lass mich einfach Resignieren,
Münde von der Ewigkeit.
Diesen Kampf will ich verlieren
für den Gnadenstoß bereit.

All das Kämpfen und das Ringen,
längst kein Sieger mehr in Sicht.
Ein Ende, das muss ich erzwingen,
letzter Widerstand zerbricht.

Wenn der Nebel sich dann lichtet
und ich dort erschlagen lieg.
Wenn man von der Schlacht berichtet:
Bitte, sprecht von einem Sieg!

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